
Willkommen in Nauenhain
Dorfleben, Termine, Geschichte und lokale Informationen aus unserem Ortsteil von Geithain.
Heute in Nauenhain
Aktuelles & Veranstaltungen
Neuigkeiten und kommende Termine aus Nauenhain.

Gehfußballturnier Nauenhain 2026
Am 3. Oktober 2026 lädt der Heimatverein Nauenhain ab 11 Uhr zum Gehfußballturnier auf den Sportplatz Nauenhain ein. Zuschauer sind herzlich willkommen.
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Nauenhainer Dorffest 2027
Save the Date: Am 5. Juni 2027 findet das nächste Nauenhainer Dorffest statt. Den Termin schon jetzt vormerken – weitere Informationen zum Programm folgen.
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Alle anstehenden Veranstaltungen übersichtlich auf einen Blick.
Gehfußballturnier Nauenhain 2026
11:00 Uhr · Sportplatz Nauenhain · Heimatverein Nauenhain e. V.Rückblicke & Berichte
Berichte und Bilder zu vergangenen Veranstaltungen.

Nauenhainer Dorffest 2026 – ein Dorf steht Kopf
Ein Tag voller Technik, Unterhaltung und Gemeinschaft: Am 30. Mai 2026 feierte Nauenhain sein Dorffest. Von der großen Technikschau und der Dorfrundfahrt bis zum Abendprogramm der Dorfjugend war für Jung und Alt einiges geboten.
Bericht lesenGeschichte von Nauenhain
Nauenhains Geschichte steckt nicht nur in Jahreszahlen, sondern auch im Ortsnamen, in der St.-Georgs-Kirche, in alten Höfen, einer ungewöhnlichen territorialen Lage und in Geschichten, die bis heute im Dorf weitererzählt werden. Dieser Bereich wird Schritt für Schritt zu einer kleinen digitalen Dorfchronik ausgebaut.
Vom Waldhufendorf zum Geithainer Ortsteil
1241 wird der Ort erstmals als „Nuenhain“ erwähnt. Das Historische Ortsverzeichnis beschreibt Nauenhain als Waldhufendorf mit einer 335 Hektar großen Gemarkung. Die Stadt Geithain hebt hervor, dass die ursprüngliche bauliche Struktur des Dorfes bis heute gut erhalten geblieben ist.
Im Mittelpunkt steht die heutige St.-Georgs-Kirche mit romanischem Kern. Rund um die Höfe prägen Felder, Wiesen, Gehölze, Weiden und Streuobstwiesen das Ortsbild. Seit 1995 gehört Nauenhain als Ortsteil zur Stadt Geithain.
Der Blick über die Felder macht die Lage des Dorfes und seine gewachsene Siedlungsstruktur besonders schön sichtbar.Von „Nuenhain“ zu Nauenhain
Das Historische Ortsnamenbuch von Sachsen nennt mehrere Schreibweisen: 1241 Nuenhain, 1334 Nuenhayn, 1352 Nuwenhain, später unter anderem Nawenhain und schließlich Nauenhain.
Sprachgeschichtlich steckt im Namen das mittelhochdeutsch-mitteldeutsche Wort für „neu“ und die Endung „-hain“. Die Bedeutung lässt sich deshalb ungefähr als „zur neuen Rodungssiedlung“ erklären – passend zur Entstehung als Waldhufendorf.
Nauenhain als historische Exklave
Nauenhain gehörte zum Besitz des Stifts beziehungsweise Klosters Zschillen, aus dem später Wechselburg hervorging. 1543 gelangte der Besitz im Zuge eines Tausches an die Herren von Schönburg. Nauenhain wurde danach als Amtsdorf der Herrschaft Wechselburg geführt.
Das Besondere: Nauenhain lag räumlich vom Kerngebiet dieser Herrschaft getrennt zwischen anderen Verwaltungsgebieten. Vereinfacht gesagt war der Ort damit eine Exklave – ein Stück eines Herrschaftsgebietes, das nicht direkt mit dessen Hauptgebiet verbunden war.
Erst im 19. Jahrhundert wurden diese älteren Herrschafts- und Gerichtsstrukturen schrittweise aufgelöst. 1856 ging die Gerichtsbarkeit über Nauenhain von der Herrschaft Wechselburg an das Königliche Gericht Geithain über.
Was ist ein Waldhufendorf?
Bei einem Waldhufendorf lagen die Hofstellen meist entlang eines Weges oder Baches. Hinter den Höfen zogen sich lange, schmale Grundstücksstreifen – die sogenannten Hufen – in die Feld- und frühere Waldflur.
Genau diese Struktur ist für Nauenhain historisch belegt und im Ortsbild noch heute gut nachvollziehbar.
Im Dreißigjährigen Krieg verschont?
Im Pilgerführer der Via Porphyria wird eine örtliche Überlieferung wiedergegeben: Nauenhains etwas abseitige Lage soll im Dreißigjährigen Krieg dazu geführt haben, dass Truppen am Dorf vorbeizogen und es weitgehend unbehelligt ließen.
Das ist keine vollständig gesicherte historische Tatsache. Wir führen die Geschichte deshalb bewusst als Überlieferung. Sicher belegt ist dagegen, dass die nahe Stadt Geithain im Dreißigjährigen Krieg mehrfach schwer betroffen war.


Jahreszahlen zum Entdecken
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Erste bekannte urkundliche Erwähnung
Das Historische Ortsverzeichnis Sachsens nennt 1241 als erste Erwähnung des Ortes unter der Schreibweise „Nuenhain“.
Aus der Kapelle wird eine Pfarrkirche
Bis 1334 war die St.-Georgs-Kapelle kirchlich eine Filiale von Geithain. Seit 1334 ist Nauenhain als eigenständige Pfarrkirche belegt.
Besessene Männer und Inwohner
Für 1551 sind 17 besessene Männer und 26 Inwohner überliefert. Solche historischen Kategorien sind nicht unmittelbar mit heutigen Einwohnerzahlen vergleichbar.
Häusler und Hufen
1764 werden 19 besessene Männer, 26 Häusler und 10⅓ Hufen genannt – ein deutlicher Hinweis auf die landwirtschaftlich geprägte Dorfstruktur.
268 Einwohner
Für 1834 weist das Historische Ortsverzeichnis 268 Einwohner aus.
Die Kirche erhält weitgehend ihre heutige Gestalt
Die mittelalterliche Kirche wurde 1855 umfassend erneuert und stark verändert. Der romanische Kern blieb dabei erhalten.
Höchster Wert der historischen Einwohnerreihe
1946 sind 468 Einwohner verzeichnet. 1950 waren es noch 440, 1964 dann 355.
Der Wasserturm geht in Betrieb
Der weithin sichtbare Wasserturm bei Tautenhain/Altottenhain wurde in den frühen 1960er Jahren errichtet und 1964 in Betrieb genommen.
Thierbaum wird eingemeindet
1974 wurde Thierbaum nach Nauenhain eingemeindet. 1994 wurde der Ortsteil wieder nach Bad Lausick umgegliedert.
Nauenhain wird Teil von Geithain
Seit 1995 gehört Nauenhain als Ortsteil zur Stadt Geithain.
Das Kirchengeläut ist wieder vollständig
Nach dem Guss der neuen großen Glocke im Jahr 2020 wurde das dreistimmige Geläut 2021 in Betrieb genommen und erklang zu Ostern wieder vollständig.
Die St.-Georgs-Kirche
Die kleine Kirche gehört zu den ältesten und wichtigsten Bauwerken des Dorfes. Ihr heutiges Erscheinungsbild verbindet mittelalterliche Substanz mit den tiefgreifenden Veränderungen des 19. Jahrhunderts.

Romanischer Kern, Umbau von 1855
Die Denkmaldokumentation beschreibt die Kirche als spätklassizistischen Sakralbau mit romanischem Kern. Ursprünglich handelte es sich um eine St.-Georgs-Kapelle; 1334 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben.
1855 erfolgte eine umfassende Erneuerung. Erhalten blieb die Grundidee einer Chorturmkirche: Der Turm steht über dem Chorbereich im Osten. Besonders auffällig sind der quadratische Unterbau, das achteckige Glockengeschoss, die Apsis sowie das romanische Rundbogenportal.
Im Inneren werden unter anderem eine Holzdecke, eine dreiseitige Empore sowie Gewölbe in Chor und Apsis beschrieben.
Die heutige Ansicht zeigt gut die Verbindung aus Kirchenschiff, Turm und Apsis.Die Kirche und andere historische Gebäude werden auf Nauenhain.de als Teil der Dorfgeschichte beschrieben. Daraus ergibt sich keine Aussage, dass Innenräume oder private Grundstücke frei besichtigt werden können.
Das Geläut der St.-Georgs-Kirche
Kaum ein Teil der Nauenhainer Kirchengeschichte erzählt die Umbrüche des 20. Jahrhunderts so anschaulich wie das Geläut.
Die mittlere Glocke
Die mittlere Glocke stammt aus dem Jahr der Völkerschlacht 1813. Sie überstand beide Weltkriege und bildet heute den historischen Mittelpunkt des Geläuts.
Zwei Glocken werden abgegeben
Die große und die kleine Glocke wurden für Rüstungszwecke vom Turm geholt und eingeschmolzen.
Neue Bronzeglocken
Die beiden verlorenen Glocken wurden durch neue Bronzegüsse ersetzt. Damit war das Geläut zunächst wieder vollständig.
Erneuter Verlust
Auch die neuen Glocken mussten wieder abgegeben werden. Die kleine Glocke von 1921 wurde später auf dem Hamburger Glockenfriedhof wiedergefunden und nach Nauenhain zurückgebracht.
Eine neue große Glocke
Nach jahrelanger Spendensammlung wurde eine neue große Glocke gegossen. Die Stadtchronik berichtet von rund 17.000 Euro Spenden aus der Gemeinde und weiterer Unterstützung der Landeskirche.
Der Dreiklang ist zurück
Nach Einbau und Anschlussarbeiten erklangen die drei Glocken 2021 wieder gemeinsam. Die neue große Glocke war in der Kunstguss-Manufaktur Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher gegossen worden.
Kirche, ehemalige Dorfschule & historisches Pfarrhaus
Rund um die St.-Georgs-Kirche liegen Gebäude, die über lange Zeit zum kirchlichen und dörflichen Leben gehörten. Bei privaten oder nur eingeschränkt zugänglichen Gebäuden nennen wir bewusst keine Hausnummern.

Die ehemalige Dorfschule
Nach örtlicher Überlieferung und der Bestätigung durch Ortsansässige wurde dieses Gebäude im historischen Ortskern früher als Dorfschule genutzt.
Eine Erinnerung aus dem Ort ergänzt ein Stück Schulalltag: Wegen der geringen Schülerzahl wurden mehrere Klassen gemeinsam in einem Raum von nur einer Lehrkraft unterrichtet. In der DDR-Zeit diente das Gebäude nach örtlicher Erinnerung als Kindergarten und Gemeindeamt. Heute wird es als kirchlicher Gemeinderaum genutzt.
Mehr zur ehemaligen Dorfschule →
Pfarrhaus & Pfarrscheune
Der historische Pfarrhof ist als Kulturdenkmal erfasst. Die Denkmaldokumentation datiert das Pfarrhaus um 1850 und beschreibt unter anderem die für die Region typischen Porphyrtuff-Gliederungen.
Zum Ensemble gehört nach bestätigter örtlicher Zuordnung auch die alte Pfarrscheune. Die vier aktuellen Aufnahmen sind auf einer gemeinsamen Detailseite gebündelt.
Pfarrhaus & Pfarrscheune ansehen →Denkmal-ID 08971131 · Privat- bzw. Kirchgelände, kein frei zugängliches BesichtigungszielVierseithöfe
Mehrere historische Hofanlagen in Nauenhain sind denkmalgeschützt. Sie dokumentieren die landwirtschaftliche Geschichte und die typische Bauweise des Dorfes.
Denkmal-IDs 08971127 und 08971129Spur eines Göpels
Bei einer denkmalgeschützten Hofanlage beschreibt die Denkmaldokumentation eine kreisrunde Pflasterung vor der Scheune als Göpelspur. Ein erhaltenes Göpelwerk selbst ist damit nicht belegt – dokumentiert ist vielmehr eine bauliche Spur der früheren Arbeitsweise.
Privatgrundstück – kein BesichtigungszielHäuslerhaus
Auch ein historisches Häuslerhaus im Ort ist als Kulturdenkmal erfasst. Sein Fachwerk-Obergeschoss erinnert an die kleineren ländlichen Anwesen neben den großen Bauernhöfen.
Denkmal-ID 08971128Historische Einwohnerentwicklung
Einwohnerzahlen laut Historischem Ortsverzeichnis Sachsen.
Historische Einwohnerzahlen sind wegen unterschiedlicher Gebietsstände und Erhebungsmethoden nicht in jedem Fall direkt mit heutigen Angaben vergleichbar.
Quellen & weiterführende Informationen
Hinweis zur Dorfchronik: Wo Quellen voneinander abweichen oder eine Aussage nur als Überlieferung vorliegt, kennzeichnen wir das ausdrücklich. Erinnerungen von Ortsansässigen ergänzen die Chronik dort, wo sie Einblicke in das frühere Dorfleben geben – zum Beispiel zur Dorfschule, zum Kindergarten oder zum Gemeindeamt. Die Chronik soll mit weiteren Bildern, Dokumenten und belegbaren Erinnerungen weiter wachsen.
Von Nauenhain aus prägt der Turm den Horizont – obwohl er tatsächlich bei Tautenhain/Altottenhain steht.Der „Nauenhainer“ Wasserturm
Für viele im Ort gehört er selbstverständlich zu Nauenhain. Tatsächlich steht der Turm jedoch nicht auf Nauenhainer Gemarkung, sondern auf der Anhöhe bei Tautenhain/Altottenhain. Je nach Quelle wird er deshalb als Tautenhainer, Ottenhainer, Altottenhainer oder auch Nauenhainer Wasserturm bezeichnet.
1962 wurde das Bauvorhaben vom VEB Wasserwirtschaft angestoßen; errichtet wurde der Turm in den frühen 1960er Jahren durch die Leipziger Firma Max Pommer. 1964 ging er in Betrieb und half, die damaligen Engpässe in der Wasserversorgung der Region zu beheben.
Der Behälter fuhr nach oben
Das Spannende war nicht nur die Form, sondern vor allem das Bauverfahren: Der große kegelförmige Wasserbehälter wurde zunächst unten am Turm betoniert. Anschließend hoben ihn hydraulische Pressen Stück für Stück nach oben. Währenddessen wurden darunter die vorbereiteten Schaftringe eingesetzt und der Turm wuchs Meter für Meter.
Die Denkmaldokumentation bezeichnet den Bau als singulären Experimentalbau. Seine Konstruktion orientierte sich am schwedischen Wasserturm „Svampen“ in Örebro. Damit steht unmittelbar vor Nauenhains Horizont ein Stück ungewöhnlicher Ingenieurbaugeschichte.
Wandern & Ausflüge
Tourenideen rund um Nauenhain – von der Via Porphyria bis zu kurzen Ausflügen in die nähere Umgebung. Strecken können später im Backend ergänzt, aktualisiert und mit GPX-Dateien sowie Bildern erweitert werden.
Bockwindmühle Ebersbach & Via Porphyria – Runde ab Nauenhain
Rundwanderung ab Nauenhain über die Via Porphyria mit der Bockwindmühle Ebersbach als markantem Ziel.
Tour ansehenVia Porphyria & Blaue Adria – Runde ab Thierbaum
Leichte Runde in der unmittelbaren Umgebung von Nauenhain über Abschnitte der Via Porphyria zur Blauen Adria.
Tour ansehenVia Porphyria durch Nauenhain
Pilgerweg durch die Region: über den Wasserturm nach Nauenhain, weiter über Thierbaum in Richtung Colditzer Forst und Ebersbach.
Tour ansehenHinweis: Routenangaben dienen der Orientierung. Wegverhältnisse, Sperrungen und Beschilderung bitte vor Ort prüfen.
Fotogalerie
Eindrücke aus Nauenhain, vom Wasserturm und aus der Umgebung. Bilder von Festen gehören weiterhin direkt zu den jeweiligen Rückblicken.
Nauenhain in Bildern
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Firmen aus Nauenhain & der Region
Ortsansässige Unternehmen und ausgewählte regionale Partner mit Kurzprofil, Kontaktdaten und weiterführenden Links.

FirEx Service GmbH
Regionaler Fachbetrieb aus Geithain für Sanitär, Heizung und Klima, Wärmepumpen, Photovoltaik sowie Werbetechnik.

Dienstleistungen Berger
Reinigung und Service rund ums Haus in Geithain und Umgebung.
Vereine
Vereine und ehrenamtliches Engagement im Ort.

Heimatverein Nauenhain
Heimatverein Nauenhain e. V. – engagiert für Dorfleben, Dorffeste, Gehfußball, Glühweinabend und gemeinschaftliche Projekte im Ort.
Freizeit & Treffpunkte
Spielplatz, Volleyballplatz, Sportplatz und Tauschschrank sind kleine, praktische Orte des Dorflebens. Die neuen Fotos zeigen sie so, wie sie heute in Nauenhain aussehen.

Spielplatz Nauenhain
Gemeinschaftsprojekt des Heimatvereins: andernorts abgebaut, in Nauenhain wieder aufgebaut und anschließend mit Unterstützung der Stadt Geithain abgenommen.
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Volleyballplatz Nauenhain
Vom Heimatverein geschaffener Volleyballplatz neben dem Sportplatz. Das Netz kann beim Verein ausgeliehen werden; besonders die Dorfjugend nutzt den Platz gern.
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Bücher- & Tauschschrank
Bücher- und Tauschschrank des Heimatvereins neben der Bushaltestelle – zum Abgeben, Tauschen und Entdecken.
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Sportplatz Nauenhain
Sport- und Veranstaltungsfläche in Nauenhain. Hier findet unter anderem das jährliche Gehfußballturnier des Heimatvereins statt.
Mehr erfahrenAngebote & Lieferservices
Ausgewählte Angebote, die für den Alltag im Dorf praktisch sein können. Externe Leistungen und Preise bitte immer direkt beim jeweiligen Anbieter prüfen.
Morgengold – frische Backwaren an die Haustür
Da es in Nauenhain kein Geschäft gibt, ist ein Frühstückslieferservice eine praktische Ergänzung: Morgengold liefert frische Backwaren frühmorgens direkt an die Haustür. Bestellt werden kann an ausgewählten Tagen – auch am Wochenende – und die regelmäßige Lieferung lässt sich anpassen oder pausieren.
Persönlicher Tipp aus Nauenhain: Wir nutzen den Service selbst und sind sehr zufrieden.
Verfügbarkeit, Sortiment und Lieferbedingungen werden bei Morgengold nach Eingabe der Postleitzahl bzw. Adresse geprüft.HAKA Produkte über einen Partner aus Nauenhain
Neben unseren Dienstleistungen sind wir HAKA Partner. Über unseren persönlichen HAKA Onlineshop können Reinigungs- und Haushaltsprodukte direkt bei HAKA bestellt werden.
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